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Triebeneck
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Saturday, 31 March 2007
Römisch-katholisch - als Freiherrn erloschen.

Werden auch als "Trüebeneckh" bezeichnet. "Achatz der Triebnikcher" führt in seinem Sigel 10.8.1412 den Luchs noch ohne Felsen, die überhaupt erst im 16. Jahrhundert in den Siegeln des Geschlechtes auftreten. Wann der Helm in einen goldenen gebessert worden ist, ist nicht bekannt.

Wappen:

In rot auf links ansteigendem weissen Felsen ein schreitender natürlicher Luchs. - Ungekrönter goldener Helm: Auf rot-weiss gewundenen Wulste mit rückwärts abfliegenden Enden der Felsen mit dem Luchse; Decken beiderseits rot-weiss (sic!).
Der Luchs wurde von Bartsch irrtümlich wie ein am Schwanze gestümmelter natürlicher Pardel dargestellt. Der Fels soll rechts ansteigen und demgemäß das Wappentier auch rechts gewendet sein.

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LITERATUR:

  • Bartsch - "Steiermärkisches Wappen-Buch", 1567. Facsimile-Ausgabe 1893.
  • Adelsarchiv Wien (A.A.)
  • Local-Museum Cilli XVI. / 2. "Allt".
  • Steiermärkisches Landesarchiv XVII und Steiermärkische Landesbibliothek, Graz XVII. "Abgestorben".
 
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