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Saturday, 31 March 2007 |
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Römisch-katholisch - Grafenstand.
Werden auch als "Traumanstorff" bezeichnet. Die sechsblättrige farbengewechselte rose im Spaltschild zeigt bereits das Siegel des "erbern chnechts Herrant von Trautmanstorf" (25.7.1359). Im 15. Jahrhundert wurde anstatt der Rose ein mächtiger Hahnbusch als Kleinod geführt, wie hm das Siegel des Wolfgang von Trautmanstorf (10.5.1483) bereits auf offenem gekrönten Helm aufweist. Nach dem Wappen sind die "von Klech" (über diese Herzkraft und Rosenberg) möglicherweise eines Stammes mit den Trauttmansdorff. Ulrich von Trauttmansdorff (gestorben vor 1448) hatte durch seine Gemahlin Katharina, eine Tochter Jorgen (des Kellermeisters) von Kirchberg, des Letzten seines Stammes, die Herrschaft Kirchberg am Wald und dessen Wappen an sein Haus gebracht. Herrand von Trauttmansdorff (Hauptlinie in Tirol) hatte Agnes, die Erbtochter Conrads, des Letzten "Hölzler" zur Gemahlin, wodurch deren Wappen an die Trauttmansdorff kam. Wappen: Geviert mit Herzschild. Dieser in gespalten von Rot und Weiss eine sechsblättrig farbengewechselte Rose. 1 und 4 halb gespalten und geteilt von Rot, Weiss und Gold. 2 und 3 in Weiss drei anstoßende rote Spickel pfahlweise übereinander. - Drei gekrönte goldene Helme: I. ein wie der Herzschild bezeichneter Hahnbusch; Decken: rot-weiss (sic!). II. je zweimal von Weiss, Rot (farbengewechselt) und Gold nach der Figur halb gespaltene und geteilte Büffelhörner; Decken: rot-weiss (sic!). III. ein wachsender an den armen gestümmelter natürlicher Waldschratt; Decken: rot-weiss (sic!).

LITERATUR: - Bartsch - "Steiermärkisches Wappen-Buch", 1567. Facsimile-Ausgabe 1893.
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