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Saturday, 31 March 2007 |
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Römisch-katholisch - in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts als Freiherrn erloschen.
Wappen: Geviert. 1 und 4 in Blau eine dreimal abgestufte goldene Steinpyramide. 2 und 3 in Schwarz eine schräglinke goldene Türspange. - Zwei ungekrönte Helme: I. die Steinpyramide mit drei schwarzen Straußenfedern besteckt; Decken: blau-gold. II. ein offener, jederseits mit einer pfahlweise gestellten goldenen Türspange belegter Flug; Decken: schwarz-gold (sic!).

Vermehrtes Wappen (1636): Hiebei kam der Schild der "Lichtenstein" (in Weiss zwei schwarze Schrägbalken) auf den gevierteten der "Springstein" (wie oben nur in 1 und 4 die goldenen Steinpyramide in Weiss) als Herzschild. Darüber wurden vier gekrönte Helme gesetzt und zwar I. und III. (gold) Spangenstein (die Kleinode wie oben - nur III. mit weiss-goldenen Decken), II. und III. Lichtenstein mit dem Engel (dessen Stola gold) dazwischen.
LITERATUR: - Bartsch - "Steiermärkisches Wappen-Buch", 1567. Facsimile-Ausgabe 1893.
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