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Der Adel im Leben Tirols
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Monday, 12 March 2007
Article Index
Der Adel im Leben Tirols
Grundherr u. Bauer
Adelsbesitz Gestern u. Heute
Adelsherrn als Kulturträger
Adel u. Kunst
Adelige im priesterlichen Beruf
Soziales Wirken des Adels
Adelige als Dienstherrn
Großgrundbesitzer als Volksvertreter
Waffendienst fürs Vaterland
Schlusswort

5. Der Adel und die Kunst

Auch im Adel regten sich künstlerische Talente und es gehörte zum guten Ton sie entsprechend auszubilden. Aber während berühmte Künstler bürgerlicher Herkunft vielfach mit Wappen und Adelstiteln ausgezeichnet wurden und keinen Anstand nahmen fürstliche Honorare zu empfangen, war der geborene Adelige an einer berufsmäßigen Kunstausübung gehemmt; das Ausüben eines bürgerlichen "Handwerks" wäre mit seiner Würde nicht vereinbar gewesen. So wies mein verehrter Lehrer der Kunstgeschichte, Professor Heinrich HAMMER (1873-1953) seinerzeit in seinen Vorlesungen darauf hin, daß ein Sproß der Innsbrucker Architektenfamilie GUMPP. Ritter von Fragenstein, der Maler Johann Anton (1654-1719) auf seinen Titel verzichten mußte, um in München sein Gewerbe ausüben zu können.

Kunsttätigkeit der Adeligen geschah also mehr aus Liebhaberei, doch wurden Leistungen erzielt, die vielfach eines tüchtigen Meisters würdig waren. Bemerkenswertes leistete zum Beispiel der Kanzler Matthias BURGKLEHNER (1573-1642) als Zeichner von Tiroler Karten, die dann in Holzschnitt und Kupferstich vervielfältigt wurden. Sicherlich war er auch am Bilderschmuck seiner mehrbändigen Landesbeschreibung: "Der Tyroler Adler" beteiligt [1].

Aus Welschtirol ist in Lemmens "Tiroler Künstlerlexikon" [1a], Innsbruck 1830, eine ganze Reihe solcher Amateurkünstler genannt: von ALBERTI aus Cavalese (1664-1730), ein Weltpriester, der zahlreiche Altarblätter malte, Johann Baptist Anton von SCARTEZZINI aus Civezzano, gest. 1726, ein vortrefflicher Historien-, Landschafts- und Blumenmaler, Kaspar Anton von BARONI-Cavalcabo aus Sacco (1682-1759); er war in Verona zum Maler ausgebildet worden, dann aber auf seinem väterlichen Boden geblieben und malte unentgeltlich kirchliche Gemälde. Berufskünstler waren Gabriel von GABRIELI aus Rovereto (1671-1747), als tüchtiger Architekt Oberbaudirektor der Markgrafen von Ansbach und des Bischofs von Eichstätt. Dann die Söhne des geadelten Porträtisten Johann Baptist LAMPI, richtig Lamp (1751-1830), der aus dem Pustertal stammte, aber zu Romeno am Nonsberg zur Welt kam, nämlich Johann Baptist von Lampi der Jüngere (1775-1837) und Franz von Lampi (1783-1852); beide waren gleich ihrem berühmten Vater angesehene Bildnis- und Historienmaler.

Ein vorzüglicher Zeichner war der in Salzburg lebende Laktanz Freiherr von FIRMIAN (1712-1786) aus jener bekannten Tiroler Familie. Er war auch geschickt im Modellieren von Porträtköpfen. Manche seiner Entwürfe wurden in Kupfer gestochen. Er hatte in seiner Familie einen gleichnamigen Nachfolger; Laktanz Graf Firmian in Kronmetz (1879-1946) war ein weltgereister Porträtmaler.

In Wien wirkte an einflußreicher Stelle, die er zum Besten der Tiroler Künstler ausübte, der Hofrat Joseph Freiherr von SPERGS (Sperges) aus Innsbruck (1725-1791), denn er war nicht nur ausübender Künstler, der 1739 eine Karte von Südtirol, mehrere Medaillen und den Plan der Innsbrucker Triumphpforte entwarf, sondern auch ein Förderer der Wiener Kunstakademie und aller jungen Talente.

Ein Freund der Gelehrten und Künstler war auch der k.k. Hauptmann Thaddäus Graf TAXIS, gestorben 1799 in Innsbruck. Er selbst malte Landschaften, auch Bilder aus der Umgebung von Innsbruck.

Sehr hübsche Naturaufnahmen und Architekturstücke besitzt das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum als letztwillige Widmungen des Augustin Anton von PFAUNDLER zu Sternfeld (1757-1822).

Wiederholt treten uns adelige Namen auf den in der Biedermeierzeit beliebten Stammbuchblättern entgegen, reizende Schöpfungen feinsinnig empfindender Liebhaberkünstler. Ich selbst besitze zum Beispiel als Familienstücke ein von ihm eigenhändig gemaltes Andenkenbildchen an das goldene Priesterjubiläum des bekannten Physikers P. Ignaz von WEINHART SJ (1705-1787) aus dem Jahre 1785, eine hübsche Bleistiftzeichnung, Ruinenlandschaft, des Universitätsprofessors Franz Xaver von Weinhart (1746-1832) und ebenfalls eine fein ausgeführte Zeichnung mit dem Titel: "Nur ein Hüttchen still und friedlich, 1813" seiner Tochter Anna (1794-1875), der späteren Gattin des Kaiserjägerhauptmanns Kaspar von INGRAM. Auch der Bruder meiner Urgroßmutter konnte gut zeichnen. Er sandte ihr aus dem Felde ein Blatt mit einem flott gemalten und mit der Nadel nachgestochenen Vergißmeinnicht und einem Rosenzweig, dazwischen mit der Inschrift: "Wenn Dir zur Rechten stets die schönsten Rosen winken, So blüh Vergißmeinnicht zu Deiner Linken!". Auf der Rückseite: "Neujahrswunsch von Deinem Bruder Carl anno 1814, den 1 ten Jenner, bey dem I. Feld Baon, IV. ter Compagnie, Würzburg".

Ich glaube es genügt auf vier geschickte Zeichner aus einer einzigen Familie hinzuweisen, um zu belegen,wie sehr im Adel die Liebhaberkünste gepflegt worden sind. Würde man die da und dort aufbewahrten Stammbücher aus Adelsbesitz planmäßig durchblättern, käme man sicherlich auf eine Menge bisher unbekannter Künstlernamen!

Als begabte Radierer werden u.a. der Priester Joseph von LEMMEN (1808-1888) und mehrere Mitglieder der in adeligen und bürgerlichen Zweigen blühenden Familie PFAUNDLER genannt, ein Joseph von PÜTZ schuf gefällige Steindrucke. In Stahlstich vervielfältigt wurden die Burgenzeichnungen der Frau Johanna von ISSER, geb. Grossrubatscher (1802-1850). Unter den Bürgerlichen, die wegen sonstiger Verdienste mit Erhebung in den Adelsstand ausgezeichnet wurden, sind als begabte Kunsttalente zu nennen: u.a. Leonhard von LIEBENER (1800-1869), Johann von WIESER (1806-1886) und sein Bruder Ludwig von WIESER (1808-1888). Den Adel erlangten auf Grund ihrer künstlerischen Leistungen u.a. Karl Blaas (1815-1890), Franz von Defregger (1835-1921).

Der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörten ferner an: der Schloßherr von der Weiherburg Richard von ATTLMAYR (1831-1910), ein Schüler der Münchner Kunstakademie, dann der religiöse Meister Edmund von WÖRNDLE (1827-1906) und sein gleichstrebender Sohn Wilhelm (1863-1927). Ein geschätzter Vertreter der kirchlichen Kunst war auch der in Innsbruck ansäßig gewordene Wiener Albrecht von FELSBURG (1838-1905). Ein erst in jüngster Zeit wieder entdeckter Impressionist war Theodor von HÖRMANN (1840-1895).

Zur älteren Generation gehören auch noch als Maler des Hochgebirges der Landesgerichtsrat Josef von TRENTINAGLIA (gest. 1849), als Maler von Jagdszenen der Schloßherr von Matzen, Ludwig SCHNORR von Carolsfeld (1824-1905). Ein begabter Zeichner war Gabriel von KALER (gest. 1873). In unser Jahrhundert ragen als Landschafter Bezirkshauptmann Gustav von GASTEIGER (1829-1890) und sein Sohn Generalmajor Erich von GASTEIGER (1873-1938). Hofrat Gotthard Freiherr von AN DER LAN (1872-1934) und dessen Gemahlin Helene, geb. Baronin Buschman (1881-1952).

Zu ihnen gehören auch der feinsinnige Landschafts- und Porträtmaler Fritz von EBNER-Rofenstein (1869-1922), der vortreffliche Porträtist und Maler verschneiter Gebirgslandschaften Max von ESTERLE (1870-1947), Edmund von LANDSEE (1882 bis ca. 1930), Moriz von BAUERNFEIND (1870-1947), der Graphiker Otto von MÜLLER-NORDEGG (1873 bis ca. 1945), der beliebte Aquarellist Eduard Freiherr von HANDEL-MAZZETTI (1885-1950) [2], der phantasiebegabte Holzschneider Sido von SCHROM (1887-1960), im Hauptberuf Leiter des Landesinvalidenamtes. Visionäre Erscheinungen stellte dar der feinsinnige Malerdichter Paul von RITTINGER (1879-1953). Ein guter Landschafter war auch Anton ECCHER von Marienberg (geb. 1871).

Als Künstlerinnen sind u.a. zu nennen: Ilka von GSCHLIESSER-Innegg, geb. Magistris (1869-1949), ihre Tochter Elly, verehelichte Baronin CORNARO, eine Kunsterzieherin und tüchtige Graphikerin, dann Margarethe ESCHERICH, geb. von PFAUNDLER (1870 bis ca. 1940), die gute Porträtistin Fanny von INAMA (1870-1928), die Graphikerinnen Lena von BAUERNFEIND (gest. 1953), Magda von LERCH (1871-1938), die vorhin erwähnte Baronin Helene von AN DER LAN, geb. Baronin Buschman (1881-1952), Herma Baronin UNTERRICHTER, geb. Heidler Edle von Heilborn (1883-1963) in Brixen, Frau Martha von KLEBELSBERG, geb. von Persa (1883-1951), dann die in schwierigen Aufgaben bewährte Restauratorin alter Gemälde, Frau Hanna von PHILIPPOVICH, geb. REININGHAUS (1890-1970). Ihr verdienstvolles Wirken hat ein Seitenstück! Die in Adelskreisen seit jeher gepflegte Kunststickerei vertritt Frau Maria Gräfin PFEIL, geborene Gräfin SPIEGELFELD. Ihrer Hand ist es zu verdanken, daß schon über hundert vom Verfall der Seide betroffene Schützenfahnen und zahlreiche ehrwürdige Ornate wieder bestens instandgesetzt sind.

Seinerzeit hatten die Gräfinnen TANNENBERG besondere Kunstfertigkeit bewiesen, als sie mit unendlichem Fleiß die Reliquien der hl. Nothburg und des hl. Andreas von Rinn zusammensetzten und mit prächtiger Goldstickerei faßten. Franz GRASS beschreibt in seinen "Studien zur Sakralkultur" die triumphale Heimkehr der so kostbar geschmückten heiligen Leiber in ihre Heiligtümer in den Jahren 1738 und 1744 [3].

Namhafte Künstler und Künstlerinnen der Gegenwart sind unter anderem: Mia von ARCH, Grete Baronin HANDEL-MAZZETTI, Imre Graf SEILERN, ein geschätzter Porträtist und Blumenmaler, seine Gattin Margarethe, geb. Baronin CLES, eine vorzügliche Tiermalerin, dann sein Sohn der Graphiker Stephan Graf SEILERN. In Kufstein stellte 1946 Florenz von FUCHS-NORDHOFF, geb. 1914 auf Schloß Fügen, Graphiken aus. Er ist auch ein begabter Bühnenbildner.

In Bozen besteht eine wegen ihrer geschmackvollen Leistungen geschätzte kunstgewerbliche Anstalt des Grafen Othmar THUN-Hohenstein. Dessen Gemahlin Helene, geb. von GRABMAYR zu Angerheim bewährt sich als Innenarchitektin.

Eine Ausstellung des akademischen Bildhauers Elmar von OTTENTHAL, Plastiken aus Terrakotta in rhythmisch bewegten Formen und mit feiner Glasurmalerei bedeckten Fliesen, die der Künstler im Sommer 1971 in seiner Heimatstadt Innsbruck zur Vollendung seines fünfzigsten Lebensjahres veranstaltete, wurde in der Presse voll Anerkennung besprochen [3a].

Ich glaube zwar das Thema bei weitem nicht erschöpfend behandelt zu haben; wenigstens war versucht,eine halbwegs entsprechende Übersicht über die schöpferischen Kräfte aus dem im Lande beheimateten oder ansäßig gewordenen Adel zu geben. Weiters liegt es mir daran, auf die vielfache Hilfe hinzuweisen, die aufstrebenden Kunsttalenten von Adeligen zugewendet wurde.

Aus den Lebensbeschreibungen namhafter Meister der bildenden Kunst erfahren wir immer wieder Namen von Adelsherrn, denen sie ihre Ausbildung verdankten. Wer am Adel sonst nichts Gutes anerkennen will, darf wenigstens an solchen Tatsachen nicht vorbeigehen!

Ich möchte mich auf wenige Beispiele beschränken, die ich wieder dem "Tirolischen Künstlerlexikon" des Joseph von LEMMEN, entnehme: (S. 54 f.) Heinrich FRISCH aus Hamburg, ein junger Soldat und Maler, wollte, aus tripolitanischer Kriegsgefangenschaft entlassen in seine Heimat zurückkehren. Auf der Durchreise in Bozen vom Grafen BRANDIS aufgenommen und mit Aufträgen versorgt, machte er sich dann in Meran seßhaft. Zu Ansehen gekommen verblieb er dort bis zu seinem Tode im Jahre 1693.

(S. 88) Dem tüchtigen Bildschnitzer Josef HELL aus Vomp (1799-1832) hatte der schon als patriotischer Dichter erwähnte Graf Leopold KÜNIGL (1794-1874) den Besuch der Münchner Kunstakademie ermöglicht. Als Seitenstück läßt sich einschalten, daß die Fürsorge des Grafen Josef (III.) ENZENBERG (1802-1879) dem vorbestraften Wildschützen und begabten Schnitzer Anton STEGER von Eben (1818-1899) die Gründung einer geachteten Existenz ermöglicht hat [4].

(S. 131) Michael KÖCK aus Innsbruck (1760-1825) kam von Franz Josef (I.) Grafen Enzenberg (1745-1819) unterstützt zum Martin KNOLLER nach Mailand in die Lehre; er galt später als einer der fähigsten Maler Roms.

(S. 200) Matthias PUSSJEGER aus Rottenbuch in Oberbayern (ca. 1654-1734) fand in Meran einen Gönner im Freiherrn von FLUGI aus einem seit 1646 in Tirol immatrikulierten Schweizer Geschlecht. Durch Baron Flugis Unterstützung in Venedig ausgebildet und in Meran ansäßig geblieben,schuf er zahlreiche Altarblätter und gute Bildnisse.

(S. 236 ff.) Im Abschnitt über den schon erwähnten, selbst künstlerisch tätigen Freiherrn Joseph von SPERGES (1726-1791) sind jene Künstler genannt, die er in seiner amtlichen Stellung "als wahrer, uneigennütziger Patriot" gefördert hatte: die Maler KNOLLER, SCHÖPF, LAMPI, den Bildhauer ZAUNER, den späteren Direktor der Wiener Graveur- und Medailleurschule Thomas LANG aus Schwaz, die Kupferstecher Johann Peter PICHLER und Franz Karl ZOLLER. Er bemühte sich auch um den vom P. Ignaz von WEINHART ausgebildeten Kartographen Peter ANICH.

Ein hilfsbereiter Förderer junger Künstler war auch der um 1735 in Innsbruck amtierende Regierungspräsident Johann Franz Graf SPAUR. In ihrem Buch über den angesehenen Maler Franz Anton LEITENSDORFER aus Reutte (1721-1795) [5]) gibt Verena von GRABMAYR den Bericht eines Zeitgenossen wieder: Graf Spaur habe den begabten vierzehn- bis fünfzehnjährigen Burschen dem Paul TROGER in Wien zugeschickt und jahrelang die Kosten seiner Ausbildung getragen.

Schließlich sei auch auf den bis zur eigenen Verarmung wohltätigen Fürstbischof von Brixen, Karl Franz Grafen LODRON (Bischof von 1791-1828), hingewiesen; sein ganzes Einkommen Floß armen Leuten, bedürftigen Studenten und Künstlern zu.

Unermüdlich im Fördern von Kunsttalenten war auch der geistvolle, jedoch wegen seiner konservativen Einstellung als "finsterer Schwarzer" verlästerte Josef Freiherr von GIOVANELLI (1784-1845) [6]. Seinen aufschlußreichen Briefwechsel mit dem bedeutenden Außferner Maler Anton KOCH (1768-1839) veröffentlichte Otto von LUTTEROTTI in seinem Werk über den Künstler [7]. Der spätere Vorstand der Kunstakademie in Wien, Maler Karl BLAAS aus Nauders, erzählt in seiner Selbstbiographie [8] anweilend von seinem Aufenthalt im Giovanellischen Ansitz Hörtenberg bei Bozen.

Viele Künstler und Kunsthandwerker lebten von der Großzügigkeit, mit der vornehme Herrn ihre Bauwerke ausstatteten. Wir bewundern jetzt alles erhalten Gebliebene, seien es die mittelalterlichen Fresken auf Hocheppan oder in Runkelstein, die Renaissanceräume in Tratzberg oder der Prunk barocker Schlösser wie Wolfsthum in Mareit.

Auch wenn Adelsherren hohe kirchliche Würden bekleideten, prägten sie den von ihnen errichteten Kaltgebäuden ihren Lebensstil auf. Manchesmal allerdings wurden Kirchen und Abteien mit einem Aufwand neu erbaut, der in keinem Verhältnis zu den vorhandenen Mitteln stand - das kam auch bei bürgerlichen Bauherrn vor! Schon längst sind die Kosten überwunden; jetzt können wir uns ohne bitteren Beigeschmack über Kunstwerke freuen, die seinerzeit teuer zu stehn kamen! Schließlich: was wäre Innsbruck ohne Goldenes Dachl, Maximiliansgrab, Hofburg und Schloß Ambras, jene Denkmäler fürstlicher Kunstfreude.



 
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