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Saturday, 17 May 2008 |
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Orthodox - Österreichischer Freiherrenstand 1913.
- Die Familie Flondor gehörte dem alten moldauischen Adel an. Ihre Vorfahren hießen früher Albu, Albota und nahmen erst im 18. Jahrhundert den Namen Flondor an.
- Gregor Ghica (Fürst der Moldau), bestätigte dem Groß-Medelnicer und Vornic Serban Flondor auf seine Eingabe hin, dass seine Familie vorher Albota hieß.
- Derselbe Fürst bestätigte auch im Jahre 1765 den Brüdern Johann und Toader Flondor, Söhnen des Serban, Enkeln des Albota, dass sie Bojaren sind.
- Bei der am 17.8.1777 in Czernowitz stattgefundenen Huldigung nahmen auch die Bojaren Tudor und Jonita Flondor teil und legten den Treueid für Österreich ab.
- Theodor, Basil, Konstantin, Georg und Demeter erhielten den Ritterstand (Z. d. 1. K. 7.4.1796, BMB I / 160).
- Freiherrenstand durch Allerhöchste Entschließung Wien 10.8.1913 (für Nikolaus Ritter von Flondor, Landtagsabgeordneter).
Ritterliches Wappen: (...) Wappen (1913): Von Rot und Blau geteilt. Oben eine Laubenkrone, unten zwei nach oben gestreckte (...?) Füße. Über dem Schild die Freiherrenkrone. - Auf dem Helm mit rechts rot-goldenen und links blau-goldenen Decken ein wachsender goldener Bär die Laubenkrone mit beiden Händen haltend.
QUELLEN: - Adelslexikon des Österreichischen Kaisertums 1804-1918
- Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A.1915, 1939.
- Beitrag: Alexander Graf Wassilko v. Serecki
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