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Monday, 12 May 2008 |
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Zu den vorzüglichsten Magnatenhäusern Böhmens gehörte das Haus GRABISSA, welches im 13. Jahrhundert seine größte Bedeutung erreichte. Sein Ahnherr Wschebor hatte den Sohn Kojata, dem um 1061 die Verwaltung der Biliner Provinz übertragen ward. Zu Beginn des nächsten Jahrhunderts lebte Grabissa, vertrauter Rat des Herzogs Borziwoj, welcher ihm (1109) die Verwaltung von Prag übertrug.
Wappen:
Ein von einer Hand gehaltener, auch zwei gekreuzte Heurechen. Die Farben strittig. Im Buchauer Stadtwappen: Gold in Rot, im Suditzer: Gold in Schwarz, im Brandeiser (an der Adler), von den stammverwandten (sonst zwei goldene Rechen in Schwarz führenden) KOSTKA VON POSTUPITZ rührend: Gold in Blau.

QUELLE: - BERNAU, Friedrich - "Alte Adelsgeschlechter in Deutschböhmen ("Deutschböhmens Adelshalle")". Orts-und Familienchroniken aus den Ländern der Böhmischen Krone, Band III, Universitätsbuchhandlung Prag, 1903.
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