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Wassilko von Serecki
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Saturday, 10 May 2008
Griechisch-orientalisch und römisch-katholisch – Österreichischer Grafenstand 1918.
  • Moldauisches Bojarengeschlecht, das 1428 in seinem Besitz "Lukawetz", "Panka" und "Mihodra" bestätigt wurde.[5]
  • Polnischer Adel 4.2.1676 [5] vom König Johann III. Sobieski (für Basil und Gabriel WASSILKO).[3]
  • Ritterstand 17.2.1788, in der Bukowina immatrikuliert 1788 und 1845. [5]
  • Legitimation bei der bukowinaer Landtafel als Ritter, 10.8.1792 (für Nicolaus, Basil und Stefan WASSILKO). [2]
  • Österreichischer Freiherrenstand mit „von Serecki“, Wien 14.7.1855 (für Jordaki Ritter von WASSILKO auf Berhometh, Lopuszna, Szypot, Mihowa, Czereszenka, usw.). [1] [4] [5]
  • Österreichischer Grafenstand durch Allerhöchste Entschließung, Eckartsau 29.8., Diplom Wien 19.10.1918 (für die Brüder Georg, Fideikommissherr auf Berhometh usw., k.u.k. Kämmerer, Geheimer Rat, Landeshauptmann der Bukowina und erbliches Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats, Dr. jur. Stephan, k.u.k. Kämmerer, Ministerialrat im Ministerium des Innern und Rittmeister i. R., Alexander, k.k. Kämmerer, Kammervorsteher des Erzherzogs Heinrich Ferdinand und Oberstleutnant im Dragoner Regiment Nr. 10, und Viktor Freiherr WASSILKO von Serecki, k.u.k. Kämmerer, Feldkurat und Exarch sowie orthodoxer Archidiakon). [1] [5]

Besitz:

Das Fideikommiss "Berhometh", "Lopuszna", "Szypot", "Mihowa", "Czereszenka", "Alexanderdorf" und "Katharinendorf" (Bukowina) zusammen 56.000 Joch (28.000 ha).[3] [5]

Wappen (1788):

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Wappen (1855):

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Wappen (1918):

In Blau ein aufgerichteter goldener Pfeil, überhöht von einem abwärts-gekehrten, an jedem seiner Hörner mit einem goldenen Stern besetzter goldener Halbmond. - Grafenkrone. - Auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken ein zweireihiger Pfaufenwedel von je fünf Federn, nach rechtshin von einem goldenen durchschossen. - Schildhalter: zwei einwährtssehende Hubertushirsche. [3]

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LITERATUR:

  • [1] FRANK-DÖFERING, Peter - "Adelslexikon des österreichischen Kaisertums 1804-1918", Herden, Wien 1989, Bd. 2 (1823-1918), Seite 556, Rz. 10025, 10026.
  • [2] FRANK, Karl Friedrich - "Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich (!) und die Österreichischen Erblande bis 1806", Schloss Senftenegg 1974, Bd. V (Si-Z), Seite 188.
  • Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser B, Erstaufnahme 1919.
  • [3] Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser B, 1929, Seite 606 f.
  • Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser B, 1941, Seite 536 f.
  • [4] Genealogisches Handbuch des Adels Bd. 134 (2004) - Adelslexikon Bd. 15 (Tre - Wee), Seite 477 f.
  • CORNIDES, Wilhelm Edler v. Krempach - "Nachfahrenliste Cornides v. Krempach", in Zeitschrift ADLER 1950, Seite 21-24.
  • WASSILKO von Serecki, Zoe Gräfin - "An der Grenze des Habsburgerreiches", in Adel in Österreich, Wien 1971, Seite 122 - 130.
  • [5] WASSILKO von Serecki, Alexander Graf - "Urkundensammlung des Geschlechtes Grafen Wassilko von Serecki".
 
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