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Haus in Innsbruck - Burggraben 4
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Friday, 29 February 2008
Zur Geschichte eines Innsbrucker Stadthauses [1]

Unter den ältesten Häusern der Stadt Innsbruck nimmt das am Burggraben gelegene, mit Nr. 4 (Kat.-Nr. 248) bezeichnete einen nicht unbedeutenden Platz ein, und zwar sowohl wegen seiner Bauart, als auch wegen seiner Geschichte und mancher seiner Eigentümer. In der ersteren Richtung haben wir hier nur auf den ähnlich dem Turme einer Burg vorspringenden Erker und auf die an der Vorseite ober- und unterhalb der Fenster angebrachten Stuckaturen zu verweisen, die es von den modernen Gebäuden wesentlich unterscheiden und auf eine ältere Geschichte hindeuten. Tatsächlich täuscht aber die Bauart insofern, als das Haus noch viel älter ist, als sie erkennen lässt; handelt es sich ja doch bei dem vorderen Teil des Gebäudes um einen Zubau zu den ursprünglichen Bestandteilen. Mit Rücksicht auf die Lage des Hauses unmittelbar neben den Häusern der ehemaligen Neustadt genannten Maria Theresienstrasse und außerhalb des alten Stadtgrabens ist es wahrscheinlich, dass an seiner Stelle bereits im 13. und 14. Jahrhundert ein Bau bestanden hat. Diese Annahme wird durch eine Tradition unterstützt, die behauptet, das Haus stehe an der Stelle eines uralten Frauenklosters, und die sagt, die heutigen Kellerräume stammten noch von diesem. Dass der Oberbau dieses supponierten alten Hauses die großen Brände des 14. Jahrhunderts überstanden hat, ist nicht wahrscheinlich, dagegen ist es möglich und nach ihrer Bauart glaubwürdig, das die heutigen Kellerräume einst oberirdisch lagen und sich die alten Keller unter ihnen befinden.

Im 15. und 16. Jahrhundert dürfte das Haus nur das Areal der heutigen rückwärtigen Hälfte bedeckt und die Stiege als Freitreppe emporgeführt haben, wobei es sehr wahrscheinlich ist, dass das Gebäude damals nur einstöckig war. Die erste sichere Nachricht über das Haus gibt eine Urkunde vom Jahre 1531, in welcher der damalige Besitzer des Gebäudes, Jakob FRANKFURTER, mit seinem östlichen Nachbarn einen Vergleich abschließt. Ob Jakob FRANKFURTER das Haus gebaut oder von seinem Vater geerbt oder gekauft hat, konnte nicht fest gestellt werden; jedenfalls ist er der älteste bekannte Besitzer desselben.

Sein Geschlecht stammte aus Kärnten, Hanns wurde Salzverweser in Hall, Jakob, vermutlich sein Sohn, Kammerprokurator zu Innsbruck (1468-1519). Des Jakob, vermutlich sein Sohn war 1474 geboren, wurde JU.-Dr. und o.ö. Kammerrat und ist der Verfasser der von Ferdinand I. aus Regensburg am 26. April 1532 kundgemachten Landesordnung der fürstlichen Grafschaft Tirol, eine Persönlichkeit von großem Ansehen und Rufe. Sein Grabmal befand sich noch vor wenigen Jahrzehnten im alten Friedhof zu Innsbruck und trug die Innschrift: „Jacobo Frankfurter, U. J. Doctori, sacrarum Majestatum Caroli V. Imp. Et Ferdinandi reg. Rom. A Consiliis, parenti bene meritissimo filli superstites Christophours Philippus et Jacob Henricus et filiae Anna, Appollonia, Potentia anno aetatis suae 72“; sein Todestag war der 28. Februar 1547; seine Frau hieß Sabina STRAUSLANDER.

Mit Jacobs Sohn Jacob Heinrich FRANKFURTER zu WEIDBURG (Weidenburg) (Schlösschen in Natters bei Innsbruck), der 1566 Pfleger zu Finstermünz war, verschwindet das Geschlecht; bis 1555 war es im Besitze des Hauses geblieben. (Wappen der FRANKFURTER: Geviertet, 1 gespalten Blau und Gold, 3 gespalten Gold und Blau, 2 gespalten Rot und Silber, 4 gespalten Silber und Rot).

Nach den Erben des Jacob FRANKFURTER folgte als Eigentümer Dr. Peter MERENDA, nach diesem dessen Erben und hierauf der edle, hochgelehrte Herr Andreas von PLAW, der Arznei Dr. und seiner Durchlaucht Physicus. Dieser verkaufte es am 10. Juni 1568 an den (25. August 1567 geadelten) Wundarzt und Physicus Sr. Durchlaucht, Hildebrand SPECELANZ, an dessen Kinder aus seiner ersten Ehe mit Affra FUNDIN, Paul, Hildebrand und Lucrezia, es nachmals im Erbwege überging. Unter dem 2. Mai 1591 wurde es durch deren Vormund Oswald PLAWENER von PLAWEN an des Hildebrand Witwe (aus zweiter Ehe) Eva SPECELANZIN, geb. RAUCHIN, und zwar samt Zugehör, Garten und Hof, um den Preis von 1.900 Gulden Tiroler Währung verkauft. Die Käuferin heiratete bald den Kammerdiener Sr. Durchlaucht, später Hauptmann über ein „Fenndl Hoch Teutsch Kriegßvolckh in Hispanien“, Hyeronimus STAUBER zu TRATZBERG, Sigmundslust und Mitterhart, Pfandinhaber zu Vils und kaiserlicher Rat (gest. 1636), und verkaufte am 22. November 1593 das Haus wieder, da sie mit ihrem Gatten nach Spanien zog, und zwar um 1.950 Gulden und 15 Gulden. Leutgeld an Bartlmä PANUIN, der Rechte Doktor, Sr. fürstlichen Durchlaucht Rat und Advokat bei der o.ö. Regierung (Wappenbrief mit Lehenartikel für ihn 14. Dezember 1568).

PANUIN behielt das Haus nur ganz kurze Zeit und veräußerte es an die Kinder der Vorbesitzerin, Carl und Elisabeth STAUBER von TRATZBERG, deren Gerhab Christoph LUSTRIER zu LIEBENSTEIN, Bürgermeister von Innsbruck, für sie den Vertrag schloss. LUSTRIER veräußerte es schon am 17. Oktober 1594 an Susanna Christina URSCHIN, geb. LYDL von MAYENBURG und TISENS, Obersthofmeisterin der Töchter Erzherzogs Ferdinand, um 2.400 Gulden.

Nun blieb das Haus, allerdings wieder nur für wenige Jahre, im Besitze der Familie LYDL, indem der Käuferin Neffe, Hans Urban LYDL von MAYENBURG und TYSENS, fürstlicher und markgräflich Burgauischer Geheimer Rat, oberster Hofmeister, Amtsverwalter, oberster Kämmerer und Landvogt in Burgau, Erzherzogs Ferdinand Rat und Hauptmann zu Ambras, ihr Erbe wurde. (Hans URBAN war Sohn des Jakob Philipp, Enkel des Bartlmä, Urenkel des Hans, Gatte der Anna Maria FIEGERIN, Vater des Ferdinand (verm. mit Elisabeth KURZIN Freiin von SENFTENAU und THURN) und Großvater des Johann Franz, des vermutlich letzten seines Geschlechtes).

Von Hans URBAN überging das Haus mit Kaufvertrag vom 20. Oktober 1611 um 2.300 Gulden an den edlen, gestrengen und hochgelehrten Herrn Hyeronimus MANIKOR von CASEZ und FREIEGG, beider Rechten Doktor und Erzherzog Maximilian Geheimer Rat. Damit endlich endete die Periode fortwährenden Besitzerwechsels und beginnt auch in baulicher Hinsicht eine glückliche Zeit [2].

Die mitgeteilten Preissätze tun wohl dar, dass bisher wenig zur Vergrößerung und Verbesserung des Hauses geschehen war. In der Urkunde wird ausdrücklich gesagt, das Haus sein völlig frei, ledig und eigen, und niemandem zinsbar mit Ausnahme „des Brunnenwassers, der gewöhnlichen Stadtsteuer und des Quatembergeldes“. Bevor wir auf die Geschichte des Hauses unter der mehr als 100-jährigen Maninkor’schen Herrschaft übergehen, mögen einige Bemerkungen über dieses Edelgeschlecht gestattet sein, von dem auch Dr. Ausserer in seiner Arbeit über den Nonsberg (Jahrbuch der herald. Gesell. „ADLER“-Wien 1899) gehandelt hat.

Das Geschlecht der MANICOR oder MANINCOR, von dem eine adelige Linie noch 1911 blühte (die MANICOR in Casez, der k.k. Landgerichtsrat Silvio de MANICOR in Primiero, Tirol) stammt aus dem Nonsberge und führte als redendes Stammwappen in blauem Felde einen roten Arm, der ein rotes Herz in die Höhe hält, begleitet von zwei goldenen Sternen in den oberen Schildecken; später (1586) wurde dasselbe vermehrt und 1599 mit dem Wappen der CILLÀ (drei schräglinks gestellte Mohrenköpfe) vereinigt; noch später erhielt es noch andere Zusätze, so dass das Stammwappen auf die rechte Hälfte des vierten Feldes zurückgedrängt wurde (dieses Wappen erscheint abwechselnd mit dem der FIEGER auf den grünen Kacheln eines nun zu Beheizungszwecken unverwendbaren Ofens in der Hauskapelle).

Hyronimus MANINCOR von CASETZ erhielt am 10. Dezember 1599 die Bestätigung des dem Geschlechte am 20. Mai 1586 verliehenen Adels, er ist jener MANINCOR, der das Haus käuflich erwarb. Ein Auszug aus seinem Stammbaume folgt.

Unter den Manincors erfuhr das Haus wesentliche Veränderungen und Verbesserungen, die ein im blechernen Knaufe des alten Dachfristes aufgefundener, nur zum Teile noch leserlicher Zettel, der noch vorhanden ist, aufführt. Die wesentlichste Neuerung war die Erbauung des dritten Stockes (1709), in den die wohl früher in einem anderen Stockwerke untergebracht gewesene Hauskapelle (1681 geweiht) und der wohl von Ferdinand errichtete Wappenofen (Wappen Manicor-Fieger) versetzt worden sein mögen – heute befinden sie sich eben im dritten Stocke – und die Erweiterung des Hauses gegen die Straße zu. Der Zettel sagt unter anderen: „Die Haus Capelle Altare portabile ist von Ihro Papstliche Heiligkheit Innocentio XI. Anno 1681 gewalt göben worden. Auf der Baron Mänikhorische Geschlecht auch Sambt ain Wax, so er geweichtet auch von H. Hemat ein Häldtumb“... „Das Haus aber ist ... verbössert worden durch obstehenden hinterlassenen Anichle, dem wohlgeb. Hern, Hern Ferdtinand von Mänickhor zu Reichenw. u. Morschw. auf Freyegg u. Ehrenhausen, o.ö. Regimentsrath Herzog Ferdtinant Carl zu Österreich auch Kaiser Leopoltus dem I. 1662 Monat den 30 Sept. und Anna 1909 Ist dass Hauß völlig erhöbt worden u. gög der Gassen ... neue Zimmer erbaut worden durch etc. Johann Georg von M.“

In einem Verzeichnisse der Bewohner Innsbrucks aus dem Jahre 1718 sind als Bewohner des Manicor’schen Hauses angegeben: „Als Inhaberin die alte gnädige Frau, ein Laggei und zwei Mentscher. Der gnäd. Herr Baron Manikhor, sein gnäd. Frau, 2 junge Herrschaft, 2 Laggei u. 2 Mentscher. Herr Regimentsrath Bohmenstein, sein gnäd. Frau, 4 Kinder, 1 Laggei u. 3 Mentscher. Herr Andrea Boccochi u. Peter Sambickh, sein Bedienter. Christian Falgar Lechthaller Kramer mit Bruder.“

Wie es scheint, um das Jahr 1721 (8. Okt.) verkaufte Johann Georg von MANIKOR das Familienhaus, um es neuerdings einem raschen Besitzerwechsel zu überweisen. Käufer waren Johann VIGILLI und die übrigen GARTNER’schen Geschwister. Die DE VIGILLIIS von KREUZENBERG waren eine wälschtirolische Familie, von der Karl Joseph (geb. 1696) mit Katharina Claudia, Tochter des Joseph Anton GARTNER von SOMMERFELD und der Claudia PILATI von TASUL, vermählt war; Karl Josephs Vater, Franz, war geadelt worden. (Die GARTNER wurden 1644 geadelt, 1706 Freiherren, 1698 immatrikuliert.  Josef Anton war Sohn des Johann GARTNER von SOMMERSFELD und der Katharina LANßERIN von MOOS).

Die Käufer veräußerten das Gebäude am 2. März 1722 an den Nachbar Johann Anton Freiherrn CORETH von COREDO und STARKENBERG, der es am 24. März 1725 den Brüdern Franz Friedrich und Michael PAYR von THURN und PALBITH im Tauschwege übergab;  in der Urkunde heißt es: „Jene von (?) dem Herrn Johann Vigilli und den übrig Gartnerischen Geschwistrigeten ersterhandt und dem 8. Okt. 1721, dann anderten Märzen 1722 auch Besag allergnädigist kayerl. Ratification vom 7. März ejudem mit eingefiehrter Gewehrschafft Leistung käufflich an sich gebrachte Baron Johann Georg von Manikorischen Behaussung ...“ Kaufpreis waren „die von Ihnen Payr’schen Herrn Gebrüdern väterlich anererbte Grundtgilten in der Herrschaft Imbst u. Landegg, item eine Behaußung, Hof, Hofstatt, Stadl, (ve.) Stallung, Garten und Anger zu Hötting und in paren Gelt 2.100 fl. ...“ Dabei war Bedingung, dass CORETH die vertauschten Effetti innerhalb drei Jahren um 4.000 Gulden. reinisch wieder rückgeben könne, wenn es ihm beliebte.

Von nun an erbte sich das Haus bis auf den heutigen Tag ununterbrochen weiter. Franz Friedrichs Tochter Maria Felicitas war die Gattin Karl Joseph von WEINHART. Zunächst erbten nun allerdings alle Kinder Franz Friedrichs das Haus, sie taten es aber schon 1767 zur Hälfte und 1770 (14. März) zur anderen Hälfte dem Schwager ab. WEINHART zahlte dafür an den Schwager Franz Friedrich 5.150 Gulden an seine Schwägerinnen Anna Margarethe, verehelichte VON SPERGSER, und Ottilie je 750 Gulden und erlegte weitere 266 Gulden.

Unter den Weinharts erfuhr das Haus mannigfache Verbesserung, ebenso wie unter ihren Rechtsnachfolgern, ohne dass aber in dem äußeren Eindrucke sich etwas Wesentliches verändert haben dürfte. Karl Josephs Enkelin Antonie, Tochter Karl Michaels, übernahm das Gebäude, ebenso wie der Vater seinerzeit vom Großvater zum Preis von 6.000 Gulden (Einverantwortung vom 13. Februar 1827). Antonie heiratete am 25. Jänner 1830 den Johann Ritter von SCHULLERN zu SCHRATTENHOFEN; nach ihrem Tode (5. Februar 1846) gelangte das Haus an ihre vier Kinder zum Preisansatze von 18.000 Gulden zwei davon (Marie von KLEBELSBERG und Josef) starben kinderlos, so das Anton von SCHULLERN und dessen Schwester Anna MARCHESANI die alleinigen Besitzer wurden. Anton’s von SCHULLERN wird in Form einer Gedenktafel, die im Sommer 1899 von der Literaturgesellschaft „Pan“ am Hause enthüllt worden ist, hoffentlich dauernd gedacht; seine Kinder, Neffen und Nichten besaßen das alte Gebäude noch 1901, dessen Geschichte wir aus den Aufschreibungen Anton von SCHULLERNs kurz zusammengestellt haben.

Anhang: Nachkommentafel der MANINCORDI

1 (0) Romedius DE MANINCORDI, verm. mit Anna Maria VON CONZIN.

2 (1) Christoph, 1542-1571, verm. 1551 mit Margarethe BUSSETI DI BELVEDERE VON RALO, Tochter des Mathias und der Maria VON SALZ.

3 (2) Hyeronimus, Erzherzogin Maximilian Geheimer Rat, verm. mit einer Tochter wahrscheinlich des Ludwig Onofrius ENDRIZZI von CILLÀ (nach anderen irrigen Angaben Anna Ludovica ultima DE ONOFRIIS)

4 (3) Johann, gest. 1667, verm. mit Helena Katharina ALTSTÄDTER VON KALTENBURG UND KRANZENAU.

5 (3) Ludwig, Oberstleutnant, gest. nach 1664, verm I.) mit Helena von HUMMELBERG und 2.) mit (...) STAUDIN.

6 (4) Johann Andrä (1673), verm. mit Barbara GRAFF VON SCHEREMBERG ZU GROPPENSTEIN UND RADSTADT, gest. 1723.

7 (5) Ferdinand, hatte drei Geschwister, o.ö. Regimentsrat, wird Freiherr zu REICHENWEILL UND MORSCHWEILLER AUF FREYEGG (dieses Prädikat führt das Geschlecht seit 1603) UND EHRENHAUSEN am 11. Oktober 1673, gest. 1679, verm. mit Johanna FIEGERIN ZU HIRSCHBERG.

8 (6) Sabina, geb. 1668, verm. mit Johann Michael LEIS von LEIMBURG (Leys, Leiss, Laimburg).

9 (6) Johann Franz, gest. 1723, wahrscheinlich als letzter der Linie, verw. von einer (...) von RAFFENSTEIN, seine zweite Gattin war ein (...) von ANDRIAN.

10 (7) Johann Georg, hatte noch weitere 10 Geschwister, geb. 24. April 1667, Freiherr zu REICHENWEILL UND MORSCHWEILLER, Mitinteressent der Herrschaft Krantzau, Herr zu Freyegg, Ehrenhausen und Kaltenburg, verm. am 17.2.1686 mit Maria Helena Gräfin von STACHELBURG.

11 (10) Otto.

12 (10) Johann Franz.

13 (10) Manna Rosa.

14 (10) Sebastian Iganz, geb. 17.1.1699, gest. 1756, verm. mit Gräfin HENDL, gest. 1800 zu Meran.

15 (14) Sebastian, gest. ledig als letzter dieser Linie.
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[1] Die hier zusammengestellten Daten stammen von Anton VON SCHULLERN, der sie für die von ihm abgefasste „Haus- und Familienchronik“ gesammelt hat.
[2] Die Kaufbriefe 1591, 1594 und 1611 befinden sich im Originale im Schullern’schen Archiv.

QUELLE:

  • SCHULLERN-SCHRATTENHOFEN Hermann – Zur Geschichte eines Innsbrucker Stadthauses -  Herald. Gesell. „ADLER“-Wien, Monatsblatt V, S.69-72, 74-75.
 
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