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Monday, 12 March 2007 |
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Haußmann von Stein und Lebenberg Nach einer alten Aufschreibung des Haußmannischen Archives in Meran wanderte der Stammvater des Freiherren von HAUSMANN aus Deutschland nach Tirol ein, und ließ sich in Pirchach bei Salurn nieder. Dort finden wir im Jahre 1380 zwei Brüder, Ulrich und Mathäus HAUSMANN. Der Sohn des ersteren vermählte sich 1385 mit Katharina von ERDINGEN, einer Nichte des Bischofs Friedrich von Brixen, und zeugte mit ihr den Blasius HAUSMANN, welcher noch auf den erworbenen Gütern seines Hauses bei Salurn lebte. Aber sein Sohn Paul, der 1439 einen Wappenbrief erlangte, kaufte sich in Kortinig an und erwarb daselbst weitläufige Besitzungen. Seine Blüte fällt ins Jahr 1430. Er erreichte ein hohes Alter, und als er im Jahre 1496 starb, fand er in der Kirche zum Heiligen Martin zu Kortinig seine Ruhestätte. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Als Ahnherr dieser Familie wird Heinrich HAUSER, Bürger von Brixen um 1558, bezeichnet. Seine Nachkommen, Söhne des Marx HAUSER, sind die Brüder Hans und Markus HAUSER, die am 19.5.1621 einen Wappenbrief und am 9.4.1636 den Adelsstand mit dem Prädikate "vom Weissenstein" (bei Deutschnofen?) sowie das Recht der "Salva Guardia" erlangten. Hans HAUSER hatte sich als Oberwachtmeister in den Kriegen gegen den "Erbfeind Österreichs", die Türken, an den ungarischen Konfinen große Verdienste erworben. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Die „Eyrsburg“ im Dorfe Goldrain (Vintschgau) stand seit etwa 1490 im Eigentume der Herren von HARMB (Harm, Harb). Woher sie stammen ist nicht bekannt. Ein Ott HARMB war 1351 Pfleger in Ehrenberg. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Bald nach der Erbauung des Schlosses "Bruneck" durch den Bischof Bruno von Brixen (1251) ließen sich dort die Edlen HÄNDL (Hänlein, Hänel, Händl, Hendle, Han) nieder. Schon 1270 finden wir einen Berthold HÄNDL als ältesten Schildbürger von Bruneck, der wegen seines Reichtums in großem Ansehen stand. Einer seiner Nachkommen erhielt das Recht, einen alten Burgstall, im Gerichte Feldturns gelegen, zu einem Schlosse oder "Gesäß" nach seinem Gefallen zu erbauen, "Hanberg" zu nennen und dazu adelige Freiheiten zu genießen. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Die HALBSLEBEN haben schon in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts am fürstbischöflichen Hofe zu Brixen eine Rolle gespielt. Ihr Name kommt jedoch nicht vom "halben Löwen", sondern, nach der Meinung des Brixner Forschers Dr. Mader, von einem scheintot geborenen Kinde, von dem die Eltern sagten, es habe nur ein halbes Leben. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Die HALBEGG sind eine alte Brixner Metzgerfamilie, die später geadelt wurde. Der älteste uns bekannte HALBEGG ist Lienhard (1450), von dessen Söhnen Ulrich (gestorben 1515), Bürger und Metzger, und Benedikt (1511), Bürger und Tuchscherer, in Brixen waren. Von den Kindern des Ulrich wurde Kaspar Gatte der Anna NEUJÄGER, Tochter des Konrad NEUJÄGER, Katharina (gestorben 1569), Gattin erstens des Wolfgang von THALHAMMER-TALEGG, Amtmannes in Bruneck, zweitens des Christof von WINKELHOFEN-KRAKOFL, und Ruprecht, Gatte der Juliana MESSING (gestorben 1549). |
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