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Monday, 12 March 2007 |
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Die „Eyrsburg“ im Dorfe Goldrain (Vintschgau) stand seit etwa 1490 im Eigentume der Herren von HARMB (Harm, Harb). Woher sie stammen ist nicht bekannt. Ein Ott HARMB war 1351 Pfleger in Ehrenberg. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Bald nach der Erbauung des Schlosses "Bruneck" durch den Bischof Bruno von Brixen (1251) ließen sich dort die Edlen HÄNDL (Hänlein, Hänel, Händl, Hendle, Han) nieder. Schon 1270 finden wir einen Berthold HÄNDL als ältesten Schildbürger von Bruneck, der wegen seines Reichtums in großem Ansehen stand. Einer seiner Nachkommen erhielt das Recht, einen alten Burgstall, im Gerichte Feldturns gelegen, zu einem Schlosse oder "Gesäß" nach seinem Gefallen zu erbauen, "Hanberg" zu nennen und dazu adelige Freiheiten zu genießen. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Die HALBSLEBEN haben schon in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts am fürstbischöflichen Hofe zu Brixen eine Rolle gespielt. Ihr Name kommt jedoch nicht vom "halben Löwen", sondern, nach der Meinung des Brixner Forschers Dr. Mader, von einem scheintot geborenen Kinde, von dem die Eltern sagten, es habe nur ein halbes Leben. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Die HALBEGG sind eine alte Brixner Metzgerfamilie, die später geadelt wurde. Der älteste uns bekannte HALBEGG ist Lienhard (1450), von dessen Söhnen Ulrich (gestorben 1515), Bürger und Metzger, und Benedikt (1511), Bürger und Tuchscherer, in Brixen waren. Von den Kindern des Ulrich wurde Kaspar Gatte der Anna NEUJÄGER, Tochter des Konrad NEUJÄGER, Katharina (gestorben 1569), Gattin erstens des Wolfgang von THALHAMMER-TALEGG, Amtmannes in Bruneck, zweitens des Christof von WINKELHOFEN-KRAKOFL, und Ruprecht, Gatte der Juliana MESSING (gestorben 1549). |
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Monday, 12 March 2007 |
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Fast in der Mitte des Dorfes Völlan, Gemeinde Tisens, Fraktion Außer-Platten, steht das jetzt fast verfallene Schloss "Mayenburg". Im Gefolge des am 26.12.1342 aus Baden (Suntheim) nach Tirol gekommenen Markgrafen Ludwig V. von BRANDENBURG, Regent von Tirol 1342 bis 1361, befanden sich auch die Ritter HÄL (Hael), die, gegen den Willen des alterbgesessenen Tiroler Adels das Schloss "Mayenburg" als Lehenspfand erhielten und 200 Jahre lang, bis 1570, inne hatten. |
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Monday, 12 March 2007 |
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Der Tschögglberg war einst der Sitz dreier Gerichte: Jenesien, Mölten und Campidell. Dort saßen die Tschögglberger Bauernfamilien, die seit 1373 freie Bauern und seit 17.3.1327 wappenberechtigt waren. Als erste Wappenverleihung finden wir (urkundlich) die des Kaisers Max I. an die Brüder Christof und Heinrich HAFNER vom 29.1.1497; diese Auszeichnung wurde am 19.5.1523 von Kaiser Ferdinand I. bestätigt. |
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