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Thursday, 10 April 2008 |
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Thursday, 10 April 2008 |
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Saturday, 05 April 2008 |
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GRANICHSTAEDTEN-CZERVA, Dr. Rudolf - "Bibliographische Quellen zur Tiroler Familienforschung (Tiroler Bauern, Bürger, Edelleute)" in Quellenbücher zur Sippenforschung, Band 1, 270 Seiten. |
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Wednesday, 02 April 2008 |
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Stammtafeln alter Tiroler Familien - GEORG von GRABMAYR Die folgenden Stammtafeln und -fragmente gründen sich in der Hauptsache auf die Verfach-, Protokoll- und Kundschaftsbücher alttirolischer Gerichte; diese Bücher reichen für viele Gerichte mehr oder weniger weit ins 16. Jahrhundert zurück. Außerdem wurden zum Teile durchforscht die sogenannten Landeshauptmannschaftsakten, d. s. die Akten des Adelsgerichtes beim Landeshauptmann an der Etsch, von denen aber aus dem 16. und dem Anfang des 17. Jahrhunderts nur mehr wenige vorhanden sind, dann die Tiroler und die Brixener Lehenbücher, die Serie der "Bekennen"-Bücher (Beamten-Ernennungen, Darlehen an die landesfürstliche Kammer und dergleichen), die Zivilprozeßakten II. Instanz und die besondere Fälle verschiedene andere Archivalien (siehe "Geschichte und Bestände des staatlichen Archives zu Innsbruck" von O. Stolz, Wien 1938, A. Holzhausen, und "Die Archive Deutsch-Südtirols" von Leo Santifaller, Tiroler Heimat 1930, S. 149, Tyrolia, Innsbruck, Wien, München). |
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Tuesday, 01 April 2008 |
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Generalinhaltsverzeichnis - "Almanach Českých Šlechtických Rodů“ und "Almanach Českých Šlechtických a Rytířských Rodů". Spricht man in Tschechien vom Adel, so benutzt man das Wort šlechta - Adel. Dieses hängt ursprünglich mit dem deutschen Wort "Geschlecht" zusammen. Dass sich das Wort šlechta - Adel auf keinem Fall vom deutschen "schlecht" ableitet, beweisen wohl andere, verwandte tschechische Wörter wie zum Beispiel ušlechtilý - edel- ušlechtilý oder ušlechtilost - Edelmut -ušlechtilost oder aber šlechtěný -veredelt. Ein Geschlecht wird dagegen im Tschechischen als rod - Geschlecht bezeichnet. In der Regel verfügt ein šlechtický rod - Adelsgeschlecht über einen langen rodokmen - Stammbaum - rodokmen. Bis zur Machtergreifung der Kommunisten 1948 lebte der česká šlechta - tschechische Adel zum größten Teil in hrady - Burgen oder zámky - Schlösser. Als šlechtic wir ein Adeliger bezeichnet - šlechtic und diese unterscheidet man natürlich. Da wären der hrabě - Graf und die hraběnka - Gräfin und der kní˛e - Fürst und die kně˛na - Fürstin. Beide Wörter haben übrigens ihren Ursprung im Deutschen: hrabě soll sich von Graf ableiten und kní˛e von König. Ein vévoda ist ein Herzog, und eine vévodkyně seine Frau - Herzogin. Diese Bezeichnung - vévoda leitet sich vom slawischen Verb vést - führen ab. Das Gebiet, über das ein hrabě - Graf regiert, heißt hrabství - Grafschaft bei einem kní˛e dagegen kní˛ectví - Fürstentum. Das Fürstentum Liechtenstein heißt also tschechisch kní˛ectví Lichtenštejnské. Ein Herzogtum wiederum ist ein vévodství - Herzogtum. Einen Fehler sollten Sie bei der Benutzung der verschiedenen Adelstitel vermeiden: der Gatte einer kně˛na - Fürstin ist auf keinen Fall ein kněz - den dies ist ein tschechischer Priester - kněz, ein Fürst dagegen ein kní˛e. Quelle:http://www.radio.cz/de/artikel/57967 |
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Wednesday, 19 March 2008 |
Als im Jahre 1754 die Grafschaft Görz und Gradisca vereinigt wurden, fand die Aufnahme von 18 gradiscanischen Adelsfamilien unter den ständischen Adel von Görz statt, und zwar der
AFFABRIS, ALESSIO, BASELLI, COMELLI, DIONORO, FILIPUSSI, GORZER, MICHELINI, MOSCHETTINI, PERIGONI, ROMANI, SALAMANCA, TACCO, TOSCANI, VILLARI, WASSERMANN, ZANIERO, ZATTONI, im Jahre 1789 wurde auch die Familie FINETTI aufgenommen. |
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