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Wednesday, 14 March 2007 |
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In der Gemeinde Tschars im Vintschgau stehen nördlich des Schlosses „Kastelbell“ die Trümmerhaufen des alten Schlosses „Montalban“. Die Herren von MONTALBAN werden 1156 erwähnt und waren Ministerialen. Als ersten finden wir Uto von MONTALBAN (1184 bis 1190) und seinen Bruder Swiker (I.) Uto hatte einen Sohn, Swiker (II.), der im Jahre 1237 Bürgermeister von Trient war; er führte ein Hirschgeweih im Wappen (1266) und starb um 1281. |
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Wednesday, 14 March 2007 |
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Nahe dem Dorfe Burgeis im Vintschgau steht auf einer Felsenanhöhe das stolze Schloss „Fürstenburg“, das seit dem 13. Jahrhundert im Eigentume der Fürstbischöfe von Chur stand. Im 18. und 19. Jahrhundert befand sich hier der Sitz der fürstbischöflich Churischen Schlosshauptmannschaft. Um 1790 bekleidete dieses Amt Peter Anton von MONT. |
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Wednesday, 14 March 2007 |
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Die Grafen von MOHR leiten ihr Geschlecht aus uralten Zeiten her. Nach einer Abhandlung im Archive des Schlosses „Montani“ stammen sie aus Volterra in Etrurien, und sind als adelige Etrusker schon vor Christi Geburt nach Rhätien eingewandert. Nach dieser freilich sehr zweifelhaften Annahme wird Aruns Maurus, welcher unter dem Kaiser Vespasian Unterstatthalter in Rhätien war, als erster Sprosse ihres Geschlechtes aufgeführt. Nur so viel ist gewiss, dass von dieser Zeit an in mehreren Urkunden über Rhätien nobiles Mauri vorkommen, woraus die deutschen Mohr gemacht worden sind. |
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Wednesday, 14 March 2007 |
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Es war in einem stillen entlegenen Posthause, mitten in den Bergen, und um die Zeit der Ernte. Alle Knechte waren auf dem Acker, der Posthalter, ein alter, von Gicht gelähmter Mann, und ein Stallbube waren da; in der Stube saß des Posthalters Tochter, ein schlankes, kräftiges Kind der Alpen, und beugte die frischen, von der Bergluft geröteten Wangen über ihr Nähzeug. Da rollte eine vierspännige Kalesche vor; der Alte kommt ins Zimmer geeilt: „Der Erzherzog Johann, der Erzherzog Johann ist da – und alle Knechte fort!“ „Der Erzherzog – der darf nicht warten!“ sagte das Mädchen, „ich will ihn fahren!“ |
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Wednesday, 14 March 2007 |
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Aus der seit 1529 bekannten, ursprünglich Innsbruck Familie MEITINGER zog Georg MEITINGER (geboren 1576, gestorben 1654) nach Meran, wo er 1602 Inwohner, 1607 Bürger wurde. Sein Enkel, Anton MEITINGER, geboren 1659, gestorben 31.5.1713 in Meran, war dort Advokat in den Jahren 1696 und 1699 Stadtrichter. |
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Wednesday, 14 March 2007 |
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Die MAMMING (Mäminger) stammen vermutlich aus dem Dorfe Mamming an der Isar (Bayern), wanderten nach Tirol und ließen sich um 1330 in Meran nieder. Als erster begegnet uns um 1400 ein Hermann MAMING und sein Bruder Konrad als Besitzer des Hauses zum „Taubenbäck“ (jetzt Nr. 173 a) in Meran, Laubengasse (Wasserseite). Seine Tochter ehelichte den Bozner Apotheker HERMAN, dessen Tochter Margarete HERMAN um 1423 den Konrad von VINTLER zum Gatten nahm. |
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