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Monday, 12 May 2008 |
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Dieses einst weitverzweigte Geschlecht, zu welchem auch die Herren VON JANOWITZ, OLBRAMOWITZ und CHRZENOWITZ mit Rücksicht auf das gleiche Wappen gehörten, leitet seinen Ursprung von Albrecht (1347) auf Rotschow, Kornhaus und Zehrowitz, als dem ersten mit urkundlicher Sicherheit bekannten Ahnherrn, ab, welcher (1380-1391) königlicher Hauptmann in Voigtlande war und das Kloster zu Rotschow gestiftet hat (gest. 1391). |
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Monday, 12 May 2008 |
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Unter den aus dem benachbarten Meißen in Böhmen eingewanderten und hier heimisch gewordenen Herrengeschlechtern gehörten die KOLDITZ wohl zu den ansehnlichsten. Sie führten das Prädikat von der gleichnamigen, im Amtsbezirke Grimma gelegenen Stadt, welche ihr Ahnherr Johann im Jahre 1115 nebst dem Pleißnerlande von Kaiser Heinrich V. erhalten hatte. |
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Monday, 12 May 2008 |
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Das Rittergeschlecht der KÖLBEL ist schon im 15. Jahrhundert von Sachsen her in Böhmen eingewandert. Peter KÖLBEL hielt im Jahre 1486 das Gut "Klum" bei Teplitz im Besitze und sein gleichnamiger Sohn erkaufte 1499 das halbe Gut "Klein-Priesen". |
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Monday, 12 May 2008 |
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Die ehemalige Feste "Kokorzow" bei Wscherau war der Stammsitz des alten, zuletzt gräflichen Geschlechtes der KOKORZOWETZ VON KOKORZOW. Der Ahnherr desselben war Peter VON TATINNA, welcher zu Anfang des 15. Jahrhunderts "Kokorzow" erwarb. |
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Monday, 12 May 2008 |
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Dieses alte Rittergeschlecht war mit den Edlen VON IMLING, OPOTSCHNO, GROß-LIPPEN, HRZIWITZ u. a. gleicher Abstammung, wie es das gemeinschaftliche Wappen, ein sog. "Hrzicz", d. i. drei silberne Sasseisen (nach anderen Fischhacken) im roten Felde, bezeugt. Sein erster bekannter Ahnherr ist der 1376 zuerst erwähnte Johann KEKULE VON STRADONITZ, dann ein Peter im Jahre 1396. |
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Monday, 12 May 2008 |
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