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Monday, 12 May 2008 |
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Dieses hervorragende und in Württemberg noch gegenwärtig blühende Rittergeschlecht saß ursprünglich auf der Feste "Janowitz" an der Angel (bei Klattau). |
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Monday, 12 May 2008 |
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Die Vorfahren dieses erst im 19. Jahrhundert erloschenen Grafenhauses saßen auf der Feste "Harasow" bei Bosin (jetzt wird die Burgstelle "Krwomlyn" genannt). Dobesch's Sohn Dobesch (1395-1427) nannte sich von AJEZD und besaß "Klumin". |
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Monday, 12 May 2008 |
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Das Dorf "Priesen" im Postelberger Bezirke war der Stammort dieser ritterlichen Familie, welche sich frühzeitig in mehrere Linien teilte. |
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Monday, 12 May 2008 |
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Der Ahne dieses adeligen Geschlechts war Hieronymus HROBSCHITZKY VON HROBSCHITZ, welcher unter König Ludwig einen Wappenbrief erlangt hatte und hiezu mit königlicher Bewilligung den Heinrich HROBSCHITZKY aus Beraun (1535) und den Johann MIKESCH, Bürger der Altstadt Prag (1538) aufgenommen hatte. |
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Monday, 12 May 2008 |
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Das Geschlecht der HOFER stammt aus Bayern, wo es die Würde der erblichen Marschälle des Regensburger Bisthums inne hatte; 1903 blühte es noch in Würtemberg mit dem Prädikat "Freiherren von Wildenstein". Nach Böhmen kam es im 16. Jahrhundert, wo Hans HOFER VON LOBENSTEIN das Gut "Sichlau" mit "Sehrles" seitens des Johann VON SICHLAU käuflich erwarb. |
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Monday, 12 May 2008 |
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Dieses Rittergeschlecht stammte aus Brüx. Hans HOCHHAUSER hat im Jahre 1439 das Gut "Kopitz" käuflich erworben und dasselbe sodann an seinen Sohn Melchior vererbt; dieser trat seine Pfandgüter bei Brüx im Jahre 1462 an die Fürsten von Münsterberg ab. |
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